Spachteln und Malern in luftiger Höhe

Eine gute Möglichkeit, beim Hausbau Kosten zu sparen, sind ja die sogenannten „Eigenleistungen“. Das heißt, man erledigt bestimmte Arbeiten selbst, anstatt sie an eine Firma zu vergeben, und spart damit zwar selten Material-, aber meist doch die Arbeitskosten. Nun macht das in unserem Fall nur bedingt Sinn: Erstens haben wir beide recht wenig handwerkliche Erfahrung, und zweitens stapelt sich bei mir als freiberuflichem Softwareentwickler zur Zeit die Arbeit auf dem Schreibtisch. Bevor ich also zur Bohrmaschine greife, ist die Zeit am PC mit Sicherheit besser investiert, und der erfahrene Handwerker arbeitet schneller und qualitativ hochwertiger als ich. Wäre ja auch komisch, wenn ich als Laie das Gleiche leisten könnte, wie jemand, der eine Ausbildung für sein Gewerk absolviert und schon einige Berufserfahrung gesammelt hat. Insofern haben wir entschieden: Lieber die Hände weg von der Baustelle 🙂

Zwei Gewerke haben wir aber an lokale Handwerker vergeben haben, nämlich das Legen des Fußbodens und die Maler- und Spachtelarbeiten. Nun ergab es sich so, dass im Hauswirtschafts-/Technikraum die Leitungen überputz verlegt werden und es deshalb sehr ratsam war, die mit Gipskartonplatten beplankten Wände dort schon unmittelbar nach Hausstellung zu spachteln und zu malern. Nach dem Verlegen der Leitungen und dem Einbau der diversen Geräte wäre man sonst nicht mehr wirklich gut hingekommen. Diese kleine Aufgabe haben wir dann doch selbst in die Hand genommen – ein bisschen was will man ja doch gemacht haben am eigenen Haus. Vielen Dank auch an Ralph für die fachkundige Anleitung und tatkräftige Hilfe 🙂

Die zweite Aufgabe war der Endanstrich des Dachüberstands. Wir haben uns von unseren Blog-Kollegen sagen lassen, das man das sehr gut selbst machen kann und so war es dann auch. Ganz oben vom Gerüst hat man auch einen wunderschönen und einmaligen Blick auf die Umgebung!

 

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