Wieder „ganz zu Hause“

Der Umzug ist geschafft – wir wohnen seit gestern bei Andis Eltern und das Haus im Schleifmühlweg ist (fast) leer. Nächste Woche dürfen die Bagger anrücken!

Irgendwie ein komisches Gefühl, wieder zurück in das Haus zu ziehen, in dem man groß geworden ist, aber trotzdem wunderbar! Meine (Andi’s) Eltern haben uns großzügigerweise angeboten, für die Zeit während der Baustelle wieder zu ihnen zu ziehen. Mein Bruder hat dazu noch sein Zimmer für uns geräumt, und so stehen uns jetzt in den nächsten Monaten ein eigenes Schlaf-, Bade- und Arbeitszimmer zur Verfügung. Perfekt 🙂

Die vergangenen Wochen haben wir, wie geplant, mit dem Aus- und Umzug verbracht. Obwohl wir uns eh schon viel Zeit dafür genommen hatten, wurde das ganze am Ende fast noch etwas eng. Die Faustregel „1 Umzugskarton pro 1 m² Wohnfläche“ hätte ich vorher nicht so geglaubt, aber sie stimmt tatsächlich. Ein großes Dankeschön an unsere fleißigen Helfer Josef, Elisabeth, Matthias, Ralph und Albert und meinem Onkel Hermann für das wiederholte Ausleihen des Hängers. Eine große Hilfe ist uns auch die Familie von Andrea, die sich in den nächsten Monaten um unsere beiden Katzen Lucy und Rilla kümmern wird.

Hier eine bunte Auswahl an Eindrücken aus den letzten Wochen:

In der kommenden Woche werden nun die Anschlüsse getrennt und der Baustrom und das Bauwasser installiert. Am 11. April geht es mit dem Abriss los.

Übrigens: Sollte jemand Interesse an einer gebrauchten Küche haben: Wir müssen uns nun schweren Herzens von unserer erst drei Jahre alten IKEA-Küche trennen.

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